Für SHK-Fachbetriebe und ihre Kunden
Alle Anlagen Ihrer Kunden. Ein Cockpit.
Ihr Büro sieht morgens alle Anlagen in einer Ampel und bekommt Alarme in Klartext. Sie fahren nur raus, wenn es sich lohnt, und verdienen an jeder Anlage jeden Monat mit. Dafür sorgt MessNode Edge, ein kleines Gerät im Keller. Es liest Wärmepumpe, Kessel, Solarthermie, PV, Speicher, Wallbox und Zähler verschiedener Hersteller aus; welche, steht in der offenen Liste.

Beispieldarstellung mit erfundenen Anlagen und Werten.
Im Betrieb
Was sich in Ihrem Betrieb ändert.
Morgens alle Anlagen im Blick. Rausfahren nur, wenn es sich lohnt. Umsatz jeden Monat.
Eine Ampel für alle Anlagen
Sie sehen morgens, wo etwas ist, bevor der Kunde anruft.
Fernwartung statt Anfahrt
Werte, Verlauf, Einstellungen und Störcodes in Klartext aus dem Büro.
Frühwarnung vor dem Schaden
Leckage, Luft im Solarkreis, Ausfall, fehlende Daten, ein PV-Wert ohne Sonne oder ein Speicher, der nachts ausfällt: gemeldet, bevor es teuer wird. Alarme per E-Mail, je Anlage und Dringlichkeit einstellbar.
Prüfauftrag für den Techniker
Aus der Ferndiagnose entstehen die Prüfpunkte; der Techniker hakt sie am Handy ab, mit Foto, Zeit, Material und Unterschrift. Beim Solarkreis belegt das Cockpit danach, ob die Reparatur gewirkt hat.
Wärmepumpen im Blick
Das Cockpit merkt, wenn eine Wärmepumpe taktet, zu wenig spreizt, auffällig oft abtaut oder an Effizienz verliert, gemessen an ihrem eigenen Normalbetrieb.
Herstellerübergreifend
59 gebaute Geräteanbindungen in einem System, laufend mehr. An echten Anlagen erprobt unter anderem mit NIBE, Resol, Huawei, VARTA, FENECON, go-e, KNX, Aduro und Funkzählern; gebaut außerdem für Viessmann, Vaillant, Fronius, KEBA und SunSpec-Wechselrichter. Zur offenen Liste
Eigene Zugänge für alle
Büro, Techniker und Kunden bekommen eigene Zugänge, nur lesend oder mit Bedienung. Der Techniker öffnet seinen Prüfauftrag per Link, ohne Konto.
Sicher angemeldet
Zwei-Faktor-Anmeldung ist Pflicht für alle Verwaltungszugänge.
Fristen, die sich melden
Wartungs- und Eichfristen und schwache Batterien meldet das Cockpit rechtzeitig, sobald die Fristen hinterlegt sind. Die Eichfrist elektronischer Stromzähler beträgt acht Jahre.
Anschließen, fertig
Strom und Netz anschließen; das vorbereitete Gerät meldet sich selbst an, Ihre Anlagen binden wir aus der Ferne an. Kein IT-Projekt beim Kunden.
Im Auftritt Ihres Betriebs
Oberfläche, Mieter- und Ableseseiten zeigen Name, Logo und Farben Ihres Betriebs, ab zehn Anlagen inklusive. Ein Vorschlag wird aus Ihrer Website gelesen.
Vorführanlage mit simulierten Werten. Ein Klick zeigt das Schema in voller Größe.

Echte Anlage im Pilotbetrieb: Wärmepumpe über drei Tage.
Pflichten
Pflichten, die zu Aufträgen werden.
- Heizkostenverordnung. Bis 31.12.2026 müssen Heizkostenverteiler, Wärme- und Warmwasserzähler fernablesbar sein, sonst dürfen Mieter die Heizkosten um 3 % kürzen; mit Fernablesung bekommen die Mieter monatlich eine Verbrauchsinformation. Das Cockpit liest Funkzähler, erstellt die monatliche Verbrauchsinformation und die Heizkostenabrechnung, ohne Messdienstvertrag: tagesgenau beim Mieterwechsel, mit berechneten Zählern, wo eine Wohnung keinen eigenen hat. Mieter sehen ihre Werte und die Verbrauchsinformation über einen Link ohne Kennwort und melden Zählerstände selbst, mit Quittung und Erinnerung. Ratgeber zur Zählerfrist
- Heizungsprüfung ab 6 Wohnungen (§ 60b GModG). Anlagen von vor Oktober 2009 bis 30.09.2027, jüngere im 16. Betriebsjahr. Sie prüfen und optimieren aus den Cockpit-Daten vom Büro aus; ein fertiges Prüfprotokoll für den Vermieter ist in Entwicklung. Ratgeber zu § 60b
- Wärmepumpen-Betriebsprüfung (§ 60a GModG, ab 6 Wohnungen, Einbau seit 2024). Nach der ersten vollen Heizperiode ist die Betriebsprüfung Pflicht. Die Wiederholung alle fünf Jahre entfällt für Wärmepumpen, die einer Fernkontrolle unterliegen (§ 60a Abs. 1 Satz 3). Das Cockpit liefert Ihnen die Betriebsdaten der Wärmepumpe laufend aus der Ferne, für Prüfung und Optimierung.
- § 14a EnWG. Wärmepumpen, Wallboxen und Speicher über 4,2 kW, die seit 2024 in Betrieb gehen, sind netzseitig steuerbar, nach Festlegung der Bundesnetzagentur. Dafür sinkt das Netzentgelt pauschal um rund 110–190 € im Jahr oder mit eigenem Zähler um 60 % des Arbeitspreises.
- Dienstwagen zu Hause laden. Seit 01.01.2026 gibt es keine Monatspauschale mehr (BMF-Schreiben vom 11.11.2025). Erstattet wird nur die gemessene Lademenge, zum eigenen Tarif oder zur Strompreispauschale (2026: 34 ct/kWh). Mit einem eigenen Zähler an der Wallbox erstellt das Cockpit den Einzelnachweis, als PDF und für DATEV. Ratgeber zum Dienstwagen
- Vorhandene Wallbox weiter nutzen. Wer nach Kilowattstunden erstattet, braucht nach Auffassung der Eichbehörden einen eichrechtskonformen Zähler, aber keine neue Wallbox: Ein fest eingebauter MID-Zähler vor der vorhandenen Box genügt (Infoblatt der Eichbehörden vom 09.01.2026). Der Zähler kostet im Handel rund 50–100 €, eine neue 11-kW-Wallbox mit MID-Zähler rund 1.050–1.150 €, jeweils zuzüglich Einbau. Die Elektrofachkraft setzt den Zähler, das Edge liest ihn aus. Die Nachrüstung ist gebaut und wird mit der ersten Anlage in Betrieb genommen.
Für Ihren Betrieb
Was Ihr Betrieb daran verdient.
- Wiederkehrender Umsatz. Monitoring auf jeden Wartungsvertrag, Nebenkosten je Wohnung, Dienstwagen je Fahrzeug: jeden Monat, ohne Monteurstunde. Was Ihnen je Anlage bleibt, rechnen Sie im Partnerbereich mit Ihren eigenen Zahlen.
- Weniger Anfahrten. Bei 50 Anlagen und zwei vermiedenen Fahrten je Anlage im Jahr entfallen 100 Fahrten, jede mit mindestens einer Kundendienststunde (rund 70 € netto, ZVSHK 2025). Mit Ihren Zahlen rechnen Sie im Partnerbereich.
- Umlagefähig. Die laufende Gebühr für die Überwachung der Zentralheizung kann der Vermieter als Betriebskosten umlegen, wenn der Mietvertrag es vorsieht (§ 2 Nr. 4a BetrKV; Rechtsgutachten für dena/KEDi, 2025).
- Sicher und unabhängig. Entwickelt in Deutschland, Server bei Hetzner in Nürnberg und Falkenstein; Mailversand und optionale KI-Auswertung über benannte Dienstleister. Das Gerät vor Ort speichert ohne Internet weiter und liefert nach, Not-Aus für Fernsteuerung und Regelautomatik.
- Sie behalten den Kunden. Kein Herstellerportal, kein Konzern dazwischen. Im Partner-Einkauf kaufen Sie je Anlage bei uns ein und verkaufen unter Ihrem Namen, zu Ihrem Preis, auf Ihrer Rechnung.
Preise
Was Ihre Kunden zahlen.
Unsere Preisempfehlung für Ihre Kunden, netto je Monat. Sie verkaufen unter Ihrem Namen, zu Ihrem Preis und auf Ihrer Rechnung; was Sie bei uns einkaufen und was Ihnen bleibt, steht im Partnerbereich. Sehen und Steuern gelten je Anlage, Steuern enthält alles aus Sehen. Abrechnen gilt je Objekt und passt zu jeder Stufe.
Sehen
Für jede Anlage mit Wartungsvertrag
Ein- und Zweifamilienhaus (bis 2 Wohnungen, Wärmeerzeuger bis 50 kW)9,90 €Preisempfehlung für Ihre Kunden, je MonatMehrfamilienhaus und Gewerbe (ab 3 Wohnungen oder Wärmeerzeuger über 50 kW): 19,90 €
- Ampel und Flottenübersicht
- Alarme in Klartext, Schwellen und Weiterleitung
- Fernwartung, Verlauf, Auswertung
- Passt in Ihren Wartungsvertrag: Sie sehen Störungen, bevor der Kunde anruft
Steuern
Für Häuser mit PV, Wallbox oder Leckschutz
Ein- und Zweifamilienhaus (bis 2 Wohnungen, Wärmeerzeuger bis 50 kW)14,90 €Preisempfehlung für Ihre Kunden, je MonatMehrfamilienhaus und Gewerbe (ab 3 Wohnungen oder Wärmeerzeuger über 50 kW): 29,90 €
- Alles aus Sehen
- Logik-Regeln über alle Gewerke
- PV-Überschussladen, heute mit go-e
- Leckschutz-Automatik, wo eingerichtet
- Steuerung nach § 14a EnWG, in Entwicklung
Abrechnen Zusatz
Für Vermieter und Arbeitgeber, je Objekt
Jede Gebäudegröße14,90 €Preisempfehlung für Ihre Kunden, je MonatDazu buchbar zu Sehen oder Steuern, auch allein; als eigene Rechnungszeile
- Heizkostenabrechnung und monatliche Verbrauchsinformation, zwei Wohnungen inklusive, jede weitere 4 €
- Zähler zum Kauf oder zur Miete über Ihren Betrieb (Mietempfehlung je Jahr: Heizkostenverteiler 8 €, Wasserzähler 16 €, Wärmezähler 65 €); die Miete ist auf die Mieter umlegbar
- Dienstwagen-Abrechnung als PDF und für DATEV: ein Fahrzeug statt zwei Wohnungen inklusive, jedes weitere 6 €
- Jede Anlage startet mit 30 Tagen zu 0 €, jederzeit beendbar; danach zwölf Monate Mindestlaufzeit.
- Einrichtung nach Aufwand, im Pilot ohne Berechnung; das Gerät vor Ort zum Einkaufspreis plus 20 % für Beschaffung, Vorbereitung und Abwicklung.
- Auftritt Ihres Betriebs ab zehn Anlagen inklusive.
Partnerbereich
Ihre Einkaufspreise, Beispielbetriebe und der Rechner mit Ihren Zahlen.
Für Fachbetriebe mit Zugang. Den Zugang bekommen Sie mit dem Erstgespräch oder auf Anfrage, wie die Preisliste im Großhandel.
Pioneer-Plätze
Zehn Fachbetriebe, die von Anfang an dabei sind.
Nur für die ersten zehn Partnerbetriebe.
- Einkaufspreise auf Dauer fest, solange Ihr Partnervertrag läuft.
- 60 statt 30 Tage zu 0 € für Ihre ersten zehn Anlagen.
- Direkter Draht in die Entwicklung. Was Ihnen im Alltag fehlt, landet auf dem Fahrplan.
- Ihr Beitrag: eine Stunde Rückmeldung im Quartal; wir dürfen Ihren Betrieb als Referenz nennen.
Die Einkaufskonditionen stehen im Partnerbereich und schriftlich im Partnervertrag.
Fahrplan
Daran arbeiten wir.
- Prüfprotokoll nach § 60b GModG als fertiger Bericht für den Vermieter.
- Steuerung nach § 14a EnWG im Feld, heute vorbereitet.
- Eine Ansicht für Hausverwaltungen, für größere Bestände.
Häufige Fragen
Was Fachbetriebe uns fragen.
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an.
Was kostet das Cockpit?
Für Ihre Kunden empfehlen wir 9,90 € je Anlage und Monat für Sehen und 14,90 € für Steuern, im Mehrfamilienhaus und Gewerbe 19,90 und 29,90 €; für die Abrechnung 14,90 € je Objekt. Alles steht oben. Jede Anlage startet mit 30 Tagen zu 0 €. Dazu kommen die Einrichtung nach Aufwand und das Gerät vor Ort zum Einkaufspreis plus 20 %. Was Sie bei uns einkaufen und was Ihnen bleibt, steht im Partnerbereich.
Funktioniert es mit den Anlagen meiner Kunden?
Die offene Liste nennt jede Anbindung, auch was nur teilweise geht. Schreiben Sie uns Hersteller und Modell; wir sagen Ihnen vorab, ob es an einer echten Anlage erprobt ist.
Wer schließt das Gerät an?
Strom und Netz genügen. Das vorbereitete Gerät meldet sich selbst im Cockpit an, die Anlagen binden wir aus der Ferne an.
Kann das Cockpit in die Anlage eingreifen?
Im Grundzustand liest das Gerät nur. Fernbefehle aus dem Cockpit gibt es nur nach Ihrer Freigabe je Gerät; diese Freigabe erlischt nach 24 Stunden. Eine Regelautomatik wie das PV-Überschussladen läuft nur, wo sie eingerichtet ist, und lässt sich je Anlage ein- und ausschalten. Der Not-Aus stoppt Fernsteuerung und Regelautomatik zugleich.
Sieht mein Kunde meine Marke oder Ihre?
Ihre: Oberfläche, Mieter- und Ableseseiten zeigen Ihren Betrieb, ab zehn Anlagen inklusive. Mails und Abrechnungen tragen derzeit noch MessNode Cockpit.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern bei Hetzner in Deutschland (Nürnberg und Falkenstein). Mailversand und die optionale KI-Auswertung laufen über benannte Dienstleister, die wir vor dem Vertrag nennen. Der Kunde bleibt Ihr Kunde, die Daten bleiben bei Ihnen.
Pilot
Drei bis fünf Ihrer Anlagen. 30 Tage. 0 €.
Sie sehen an echten Anlagen Ihrer Kunden, was das Cockpit bringt, und entscheiden danach, welche Stufe zu welcher Anlage passt.
Die 0 € gelten für das Cockpit; die Einrichtung im Pilot berechnen wir nicht. Das Gerät vor Ort kaufen Sie zum Einkaufspreis plus 20 % gegen Vorkasse; es gehört Ihnen und bleibt an der Anlage. Vermieter erreichen das Cockpit über ihren Fachbetrieb. Sie haben keinen? Schreiben Sie uns.
Gesetzesangaben nach GModG, HeizkostenV, EnWG, BetrKV, EStG, Stand 10/2026; Förderung und Umlage im Einzelfall prüfen; Beispielrechnungen illustrativ. Eingerichtet an sechs Anlagen in Baden-Württemberg und Hamburg, darunter ein Fachbetrieb mit eigenem Mietshaus.
In 30 Tagen sehen Sie, was das Cockpit Ihrem Betrieb bringt.
Im Erstgespräch wählen wir mit Ihnen drei bis fünf Anlagen für den Pilot aus. Oder fragen Sie den Pilotplatz direkt an. Antwort in der Regel am selben Werktag.
- kontakt@messnode.de
- Telefon
- +49 176 30539753
- Ansprechpartner
- Michael Eberhardt
